Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 9.3.2021 …

… der Kolumne „Woher kommt der Strom?

… auf der Achse des Guten

Artikel 8. Analysewoche

 

 

 

 

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Quelle dieser Grafik ist die Mitteilung des Fraunhofer ISE, dass die erneuerbare Stromerzeugung im Jahr 2020 erstmals die konventionelle überholt hat. „Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben die Jahresauswertung zur Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2020 vorgelegt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Nettostromerzeugung, d.h. dem Strommix, der tatsächlich aus der Steckdose kommt, liegt demnach erstmals bei mehr als 50 Prozent: er hat sich von 46 Prozent auf 50,5 Prozent erhöht. Die Windkraft war mit einem Anteil von 27 Prozent an der Stromerzeugung wieder die wichtigste Energiequelle. Solar- und Windenergie übertrafen mit 183 TWh erstmals die Summe aller fossilen Energiequellen (178 TWh).“

Bleibt die Frage, was geschieht, wenn bis Ende 2022 über 60 TWh Strom aus Kernenergie wegfallen.

 

 

 

 

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Der Kraftwerksbetreiber Uniper galt einst als „Resterampe“ des E.on-Konzerns. Auf das Düsseldorfer Unternehmen übertrug der frühere Marktführer E.on im Jahre 2016 alles, was nicht zur Energiewende passte: fossile Kraftwerke vor allem, aber auch den Energiehandel und die Gaspipelines, einschließlich des Nord-Stream-2-Projekts.

So wie Banken in der Finanzkrise ihre faulen Kredite auf Bad Banks abwälzten, um ihre Bilanz aufzupolieren, wurde Uniper mit seinen rund 12.000 Mitarbeitern zur Bad Bank der Energiewende.

Fünf Jahre später präsentiert sich das Unternehmen allerdings überraschend grün und in Topform: Die angebliche „Resterampe“ verkauft anders als erwartet keinen fossilen Ramsch, sondern ein gefragtes Produkt, das im Wert ständig steigt: Versorgungssicherheit.

 

 

 

 

 

 

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