Abbildungen & Mehr zum Artikel vom 13.7.2021 …

… der Kolumne „Woher kommt der Strom? 26. Woche

… auf der Achse des Guten

Artikel 26. Analysewoche

 

 

 

 

 

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Die Folgen der Energiewende für den Industriestandort Deutschland werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, eine qualifizierte Debatte findet aber selten statt. Eine solche zu ermöglichen, ist das gemeinsame Anliegen der Veranstalter. Wird die Energiewende den Industriestandort Deutschland belasten oder vielleicht ganz im Gegenteil eine dritte industrielle Revolution mit sich bringen? Wie kann die deutsche Energiewende effizient und „industrieverträglich“ gestaltet werden, und lässt sie sich volkswirtschaftlich überhaupt rechtfertigen? Sind die Sonder- und Ausnahmeregelungen für die energieintensive Industrie richtig ausgestaltet, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und Innovationsanreize zu setzen? Diese und andere Fragen wurden im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) und des ifo Instituts am 13. Mai 2015 diskutiert.

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Ein weiterer, diesmal brandaktueller Beitrag zum Thema Wirtschaft und Energiewende nach Corona

Ein virtuelles Gespräch mit Professor Hans-Werner Sinn, dem wohl bekanntesten Ökonomen Deutschlands 👇 Professor Wilhelm Althammer vom Sparkassen-Finanzgruppe-Lehrstuhl für Makroökonomie und Professor Hans-Werner Sinn sprechen im HHL Exper Talk über die Politik in der Pandemie und was aus ökonomischer Sicht besser gemacht hätte werden können. Fragen, die in diesem spannenden Talk besprochen werden: [05:18] Wie groß ist das Risiko, dass wir aufgrund einer aufgestauten Nachfrage und einer extrem expansiven Geldpolitik mit einer Rückkehr der Inflation rechnen müssen? [16:26] Wie sollen wir mit dem Anstieg der Staatsverschuldung umgehen? [22:15] Brauchen wir neue Steuern, sollte die deutsche Politik schnell wieder zur Schuldenbremse zurückkehren? [26:19] Wie ist es aus europäischer Sicht zu bewerten, dass mit dem Next Generation European Union Fund nun auch auf europäischer Ebene gemeinschaftliche Schulden aufgebaut werden? Ist dies ein Schritt zu mehr fiskalischer Kooperation in Europa, ein „Hamiltonian Moment“, oder der Beginn einer neuen Ära der Umverteilung?

Über die Referenten

💬 Prof. Dr. Hans-Werner Sinn Jahrgang 1948, studierte Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. 1978 folgte die Promotion und 1983 die Habilitation an der Universität Mannheim. Von 1984 bis 2016 war er Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Hinzu kamen Gastprofessuren und Forschungsarbeiten an der University of Western Ontario in Kanada, der London School of Economics sowie an den Universitäten Bergen, Stanford, Princeton und Jerusalem. Von 1999 bis 2016 war Hans-Werner Sinn Präsident des ifo Instituts, stand als Direktor dem Center for Economic Studies (CES) der LMU vor und war Geschäftsführer der CESifo GmbH, eine gemeinsame Initiative der LMU und des ifo Instituts. hanswernersinn.de

💬 Prof. Dr. Wilhelm Althammer Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und seiner Habilitation an der Viadrina zur internationalen Dimension der Umweltpolitik ist Professor Wilhelm Althammer seit 1996 Inhaber des Sparkassen-Finanzgruppe-Lehrstuhls für Makroökonomie an der HHL. Er ist Mitglied in mehreren Fachverbänden und Netzwerken. Seit 2017 ist er Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich, die für die Gewährleistung der Meinungsvielfalt in den privaten Medien zuständig ist. An der HHL lehrt Professor Wilhelm Althammer Kurse in Makroökonomie, Wettbewerbsfähigkeit, Internationalem Handel, Umweltökonomie und Forschungsmethoden Mehr Infos unter: https://www.hhl.de/faculty-research/p…

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Grün-kursiver Text & kompletten Bericht mit allen Verweisen plus Kommentaren lesen

Dank staatlicher Förderungen wird die Zielmarke von einer Million Elektroautos im Juli erreicht, verkündet Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Das weitere Ziel von sieben bis zehn Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2030 könne sogar übertroffen werden.

Im ersten Halbjahr 2021 seien mit insgesamt 1,25 Milliarden Euro bereits mehr Prämien in Anspruch genommen als im ganzen letzten Jahr. Es werde in diesem Jahr eine Rekordförderung für Elektroautos geben.

Die geförderten Autos sind demnach ungefähr zur Hälfte rein elektrische Fahrzeuge und zur anderen Hälfte sogenannte Plug-in-Hybride. Seit Beginn der Umweltprämie seien über 530.000 Fahrzeuge gefördert und rund 2,1 Milliarden Euro an Förderung ausbezahlt worden. Im Rahmen der Corona-Konjunkturprogramme war die Förderung deutlich aufgestockt worden. Für Elektrofahrzeuge, die weniger als 40.000 Euro Nettolistenpreis kosten, beträgt die maximale Fördersumme nun 9000 Euro, für Hybrid-Autos sind es 6750 Euro.

„Insgesamt hat die Prämie geholfen, dass viele Menschen sich für ein Elektroauto entschieden haben“, sagte Altmaier. Das weitere Ziel von sieben bis zehn Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2030 könne sogar übertroffen werden. Der Wandel hin zu einer individuellen, aber klimafreundlichen Mobilität verankere sich langsam im allgemeinen Bewusstsein, zudem gebe es Innovationsschübe durch die Unternehmen.

Das ist die ganze Wahrheit

Etwa die Hälfte der sogenannten Elektro-PKW sind sogenannte Plug-In Hybrid-Fahrzeuge. Die fahren in erster Linie mit einem Verbrennungsmotor. Dieser kann die Batterie des elektrischen Antriebsstrangs während der Fahrt laden. So können um die 60 km z.B. in der Stadt elektrisch, emissionsfrei gefahren werden. Ebenfalls möglich ist das direkte Laden der Batterie über einen entsprechenden Elektroanschluss. Diese Möglichkeit wird aber wohl recht wenig genutzt. Darüber hinaus ist der getankte Strom IMMER fossil erzeugter Strom.

Echte Batterie-Elektrische Fahrzeuge (BEV) sind bisher lediglich 457.801 zugelassen.

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Minister Altmaier macht seiner Ahnungslosigkeit wieder mal alle Ehre.

Oder ist es eine kalkulierte Falschinformation der Bevölkerung?

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